Gran Canaria – der kleine Miniaturkontinent

Warum wird die drittgrösste Insel der Kanaren auch als Miniaturkontinent bezeichnet?

 

Gran Canaria ist eine Insel die von allem etwas hat. Wie soll das eigentlich funktionieren. Eine Insel mit nur ca. 1.560 km² Fläche soll einem Miniaturkontinent gleichen? Das kann doch garnicht funktionieren! Oh ja, und wie das funktionieren kann!!

Möglich machen es die verschiedenen Klimazonen auf der Insel. Gran Canaria ist in 3 Hauptklimazonen unterteilt:

Der trockene Süden

Die bergige Mitte

Der grüne Norden

Neben den drei Hauptklimazonen existieren 14 weitere Miniaturklimazonen auf der Insel.

 

Aussicht vom Pico de las Nieves

Unterschiedlichste Landschaftsformen sowie Mikroklimate machen dies möglich. Wie ich bereits geschrieben habe, gibt es auf Gran Canaria von allem etwas, und was ,,von allem etwas´´ bedeutet, erkläre ich Dir jetzt.

Strände, wunderschöne Küsten, Vulkankrater, bizarre Gebirgsformationen, grüne Wälder, Dünenlandschaften, manchmal Schnee auf den höchsten Bergen, eine lebendige & dynamische Hauptstadt, fruchtbare Täter und eine exotische Fauna und Flora, furchterregende Schluchten und ein einzigartiges Klima wie man es wohl sonst nirgendwo anders auf der Welt wiederfindet.

 

Versteckter Strand im Süden der Insel, Montaña de Arena

All das ist Gran Canaria, der kleine Miniaturkontinent.

Auf dieser Insel ist alles möglich, und das an nur einem einzigen Tag:

Den Morgen & Sonnenaufgang am Strand bei herrlichen 24 Grad geniessen, am Nachmittag ein Ausflug und eine Wanderung am Bandama Krater bei milden 20 Grad, und am Abend geht es dann zum Zelten bei nächtlichen Temperaturen um die 8 – 14 Grad.

 

Faszinierende Berglandschaft

Diese kleine Insel steckt voller Überraschungen und hat so unglaublich viel zu bieten. Es ist eine grosszügige Vielfalt die den Touristen und den Bewohnern dieser Insel gegeben wird. Eine Vielfalt die es zu erkunden gilt.

Das so Schöne & unglaubliche ist, dass man mit einer 10-15 minütigen Autofahrt eine andere Miniklimazone erreicht. Es braucht wirklich nicht lange, und wenn Du dir einen Wechsel wünscht oder eine andere Klimazone betreten möchtest, dann ist dies innerhalb in weniger einer halben Stunde möglich, denn die Insel macht es möglich.

 

Tejeda, Zona Recreativa, Presa de las Niñas

Als Beispiel: Als Urlauber/Tourist kommt man auf Gran Canaria am Flughafen an, dort am Flughafen ist das Wetter meist bewölkt, sehr windig und des öfteren regnet es auch dort in dieser Region. Macht man sich dann auf den Weg in Richtung Süden wirst Du merken, dass sich das Wetter schlagartig innerhalb von 10 Minuten ädern kann. Gerade eben noch am Flughafen angekommen, es war bewölkt und sehr windig, und in Richtung Süden gefahren  nach etwa 10 Minuten scheint die Sonne und von einer Wolke ist weit und breit nichts mehr zu sehen.

 

Surferspot im Norden der Insel – Richtung Gáldar

Es ist unglaublich wie sehr und wie schnell man selber dazu beitragen kann hier auf der Insel in eine andere Miniaturklimazone zu gelangen.

Wenn es dich also zum Strand zieht und das Wetter in der Zone in der Du dich gerade befindest nicht gut ist, um sich in die Sonne zu legen, kannst Du sicher sein, dass Du in ein paar Minuten und in wenigen Kilometern besseres Wetter vorfindest.

Selbstverständlich ist auch der umgekehrte Fall ebenfalls zu finden. Solltest Du kühlere Temperaturen bevorzugen, musst Du nur das Hotel verlassen und Dich den Bergen & Gipfeln nähern oder Du informierst dich einfach über das Wetter in anderen Regionen der Insel.

Natürlich hängen die verschiedenen Klima und Vegetationszonen von der Höhe ab, auf welcher man sich auf der Insel befindet. Und dann wird auch noch zwischen verschiedenen Seiten der Insel unterschieden:

Nordseite bzw. Nordostseite, wo der Passatwind her kommt

&

Südseite bzw. Südwestseite

 

Gran Canaria wird wegen der des ganzen Jahres fast über gleichbleibenden Temperatur gelobt. Jedoch gibt es recht grosse Unterschiede im Klima auf der Insel. Die Mikroklimatas hängen von der Lage, Nord oder Süd, als auch von der Höhe ab.

 

Naturpark Roque Nublo, Mitten in den Wolken

Während es im trockenen Süden nur ca. 10-14 Regentage im ganzen Jahr gibt, regnet es im grünen Norden bedeutend öfter und auch stärker.

Gerade in der Hauptstadt Las Palmas ist das Wetter des öfteren bewölkt und der Niederschlag ist natürlich auch ein ganz anderer wie im Süden der Insel. Nichts desto trotz wurde das Klima in der Hauptstadt Las Palmas von amerikanischen Forschern zum zweitbesten, wenn nicht sogar zum besten Klima weltweit ausgezeichnet.

Mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 22 Grad Celsius herrschen 12 Monate im Jahr nahezu ideale Bedingungen.

Die so vielen Sonnenstunden und die klare & reine Luft machen nicht nur die Hauptstadt Las Palmas sondern auch Gran Canaria wettertechnisch zu einem wahren Paradies, für Urlauber und für die Menschen die über das Privileg verfügen hier auf Gran Canaria leben zu können.

Da Gran Canaria weder zu gross noch zu klein ist, wobei das natürlich auch im Auge des Betrachters liegt, kommt man innerhalb max. 1 Fahrtstunde überall hin.

Der maximale Abstand um die Insel zu durchqueren, überschreitet nie mehr als 80 km. Ganz egal für welche der Kombinationen man sich auch entscheidet, ob vom Süden zum Norden, oder von Osten nach Westen, in kurzer Zeit lässt sich die Insel problemlos durchqueren.

Wenn Du dich also also auf den Weg machst einen Tagesausflug zu unternehmen, wirst Du alles finden was man für einen perfekten Tagesausflug benötigt. Typische lokale Restaurants oder Bars findest Du mit Sicherheit an einen der unzähligen Dörfer und Orte.

 

Wanderweg zum Roque Nublo

Und dann wären da noch die Dünen von Maspalomas! Es ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Gran Canaria. Die Dunas de Maspalomas ziehen Jahr für Jahr tausende Touristen an. Unterwegs in den Dünen scheint die Landschaft so wie in der Sahara zu sein, bloss Kamele fehlen noch. Das 403 Hektar grosse Areal steht zudem unter Naturschutzgebiet.

Wie du also siehst, hat Gran Canaria so viel mehr zu bieten als nur den Süden. Atemberaubende Landschaften, Steilschluchten die es zu erkunden gilt, eine Naturlandschaft im inneren & Norden der Insel in Ihren grünen Farben und Berglandschaften die einem Fast den Himmel berühren lassen.

Gran Canaria wird also zu Recht als Miniaturkontinent bezeichnet, und es ist einfach nur beeindruckend wie vielseitig diese kleine Insel daher kommt mit Ihrer unvergleichlichen Variation & Schönheit.

Wenn Du dieser Insel nur die Möglichkeit gibst sie ein bisschen näher kennenzulernen, so bin ich sicher das auch sie Dich mit all Ihren Facetten überraschen wird. Lerne Gran Canaria kennen, und die Insel wird Dir zeigen warum Sie unter anderem auch als der Miniaturkontinent bezeichnet wird.

Nun hast Du eine genauere Vorstellung darüber, warum & weshalb Gran Canaria auch als Miniaturkontinent bezeichnet wird.

An nur einem einzigen Tag hast Du also die möglichkeit viele dieser von mir aufgezählten erlebnisse zu erleben.
Besuche Gran Canaria, besuche den einzigartigen Miniaturkontinent, denn Gran Canaria steht für Abwechslung, Abenteuer & voller überraschungen die auf dich genau hier warten.

 

 

 

 

 

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